<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="0.92">
    <channel>
        <generator><![CDATA[XE/3 0.8 (http://mirror-of-erised.net/XE3/)]]></generator>
        <title><![CDATA[Mein Treppenlift: Nachrichten für Senioren]]></title>
        <link><![CDATA[http://www.mein-treppenlift.de/senioren_nachrichten/index.php]]></link>
        <description><![CDATA[Tagesaktuelle Nachrichten für Senioren]]></description>
        <copyright><![CDATA[info@mein-treppenlift.de]]></copyright>
        <lastBuildDate><![CDATA[Tue, 31 Jul 2007 09:38:53 +0200]]></lastBuildDate>
        <docs><![CDATA[http://backend.userland.com/rss092]]></docs>
        <language><![CDATA[de]]></language>
        <managingEditor><![CDATA[info@mein-treppenlift]]></managingEditor>
        <webMaster><![CDATA[info@mein-treppenlift]]></webMaster>
        <item>
            <title><![CDATA[50 plus - Was nun? Mehr Schwung für den zweiten Frühling]]></title>
            <category><![CDATA[Arbeit & Beruf]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Arbeitnehmer/innen jenseits der 50 – in den besten Jahren? Betrachtet man den Arbeitsmarkt der letzten Dekade, dann wohl kaum. Schwer vermittelbar, sagen die einen – kurz vor der Pensionierung, meinen die anderen. Der Aufschwung ist da, die Konjunktur blüht, die Deutschen investieren wieder, der Konsum ist unser neu entdecktes Lieblingskind. Doch profitieren auch Ältere davon?<br /><br />Eine Gruppe, die in kein Schema so recht passen will: Die Sturm und Drang Zeit ist vorbei, doch die Rente kann noch warten. Die Erfahrung mehrerer Jahrzehnte ist unersetzlich, und dennoch ist bei den jungen Kollegen deren Rat nicht gefragt. Noch grün hinter den Ohren, erzählen sie von Entwicklungen, die der „Senior“ nicht einmal buchstabieren kann. <br /><br />50 plus: Eine Alterspanne, die zusehends in den Fokus der Allgemeinheit rückt. Es ist die Rede von Alterspyramiden, von der unsicheren Rente, von der neuen Werbegruppe der Zukunft – eine Generation, die sich den Wohlstand erarbeitet hat, deren Kinder aus dem Haus ist, die beruflich aufgestiegen ist, die sich vorbereitet, den Un-Ruhestand zu genießen. Zumindest in der bunten Werbewelt ist dies das angenehm harmonische Bild. Ein Bild, das mit der Realität oftmals wenig zu tun hat.<br /><br />Auch Scheidungen sind in der Phase nicht selten – viele Paare trennen sich, nachdem die Kinder erwachsen geworden sind, haben so lange durchgehalten, bis das letzte Quentchen, was sie verband, sie nun entzweit. Die Kinder sind aus dem Haus, der Partner fand eine neue Patchwork-Konstellation und selbst ist man/frau auf einmal wieder Single. Da schleicht auch so manches Mal die Einsamkeit daher.<br />Hinzu kommt die berufliche Belastung: Jenseits der 50 ist man zwar der alte Hase, doch statistisch gesehen auch am häufigsten betroffen von Stress, dem Gefühl der Überforderung, zuletzt von Burnout. Was Jüngere noch scheinbar locker wegstecken, ist nach drei Jahrzehnten Arbeit anstrengend, zehrend, manchmal einfach zu viel. Multi-Tasking und Sitzungsmarathons haben ihren Reiz verloren. Die Rente naht – doch gehört man dann zum alten Eisen? Nach getaner Arbeit die Füße hoch legen... und dann? Sich langweilen, nutzlos sein? Die Unsicherheit ist groß, die rosa Brille lange her.<br /><br />Arbeitnehmer 50 plus – ein Minus an Lebensqualität und Perspektiven? Professionelle Hilfe kann hier Unterstützung bieten. Beate M. Reisinger aus München hilft mit ihrem Unternehmen „Management Solutions“, die Altersbrille wieder zurechtzurücken. Gegen Burnout kann einiges getan werden: mehr Achtung gegenüber sich selbst, in sich hineinhören, die eigenen Bedürfnisse erkennen und respektieren und ganz wichtig: Lernen, „Nein“ zu sagen. Eigens dafür ausgerichtete Seminare kräftigen die ausgebrannten Teilnehmer und geben praktische Tipps im Umgang mit typischen Alltags-Stressoren.<br />Wie kann die Arbeitssituation dieser Generation verbessert werden, die Erfüllung gefunden, die gefürchtete Arbeitslosigkeit als Chance zur Kurskorrektur und Neuausrichtung begriffen werden? Auch berufliche Neuorientierung ist keineswegs ein Privileg der Jüngeren: Beate M. Reisinger bietet Managementberatung und -training, Coaching, Wirtschaftsmediation und Organisationsaufstellungen in München an. Außerdem leitet sie regelmäßig Seminare, u.a. zur beruflichen Neuorientierung / Kurskorrektur.<br /><br />Weitere Infos und Anmeldung direkt bei Beate M. Reisinger, Nymphenburger Straße 211, 80639 München; Tel.: 089 – 16 752 76, Fax: 089 - 139 995 04<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/143964/50-plus-Was-nun-Mehr-Schwung-fuer-den-zweiten-Fruehling.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://www.mein-treppenlift.de/senioren_nachrichten/index.php?id=494]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Cholesterin: warum erhöhte Werte das Arteriosklerose-Risiko steigern]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Ist der Cholesterinspiegel über längere Zeit zu hoch, steigt das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. Wenn man bedenkt, dass die Mehrzahl der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird, ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzkrankheiten.<br /><br />Der Unterschied macht’s<br /><br />Cholesterin gehört zu den Grundsubstanzen unseres Organismus, da es ein Bestandteil aller menschlichen Gewebe ist. Es wird unter anderem für die Gallensäureproduktion der Leber benötigt, für den Aufbau neuer Zellen und für die Produktion verschiedener Hormone. Dem Körper wird Cholesterin sowohl über die Nahrung als auch über die Leber zugeführt. „Cholesterin ist schlecht wasserlöslich“, erläutert Prof. Dr. Georg V. Sabin, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Elisabeth-Krankenhauses Essen, „daher ist es für den Transport im Blut mit einer Hülle aus Lipoproteinen umgeben, bestehend aus Fett und Eiweiß. Diese Hülle sorgt dafür, dass das Cholesterin über die Blutgefäße zu den einzelnen Körperzellen transportiert werden kann. Die Lipoproteine werden nach niedriger und hoher Dichte bzw. umgangssprachlich nach ‚schlechtem’ LDL- und ‚gutem’ HDL- Cholesterintransport unterschieden. LDL ist für den Transport des Cholesterins zu den Körperzellen verantwortlich. Ist die Aufnahmekapazität einer Zelle überschritten, wird das überschüssige Cholesterin ins Blut abgegeben, wo es sich in den Gefäßen ablagert. Dadurch kann es zu einer Verengung in den Blutgefäßen und in Folge dessen – im schlimmsten Fall – zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. HDL dient dem Cholesterintransport in umgekehrter Richtung. Es nimmt das überschüssige Cholesterin aus den Körperzellen und dem Blut auf und transportiert es zurück zur Leber. Das Besondere: Auch bereits in den Gefäßwänden abgelagertes Cholesterin kann vom HDL aufgenommen und zur Leber transportiert werden. Dort wird es dann in Gallensäure umgewandelt und über den Darm ausgeschieden. Daher gilt auch, je höher die HDL-Werte und je niedriger die LDL-Werte, desto größer ist der Schutz vor gefährlichen arteriosklerotischen Ablagerungen.“<br /><br />Fatal ist, dass man erhöhte Cholesterinwerte nicht spürt. In vielen Fällen dauert es Jahre, bis ein zu hoher Wert erkannt wird. Dabei kann durch eine einfache Blutentnahme im nüchternen Zustand der Cholesterinwert bestimmt werden.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/143765/Cholesterin-warum-erhoehte-Werte-das-Arteriosklerose-Risiko-steigern.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://www.mein-treppenlift.de/senioren_nachrichten/index.php?id=493]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[OVG: Alteneinrichtung muss nicht die Beerdigungskosten tragen]]></title>
            <category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Die Betreiberin eines Alten- und Pflegeheims muss die Kosten der Bestattung eines mittellosen früheren Bewohners nicht tragen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz in einem Urteil v. 14.07.2007 – Az. 7 A 11566/06.<br /><br />„Nach dem Tod eines Heimbewohners, der mittellos war und keine Verwandten hatte, forderte die beklagte Verbandsgemeinde die Leiterin des Alten- und Pflegeheims auf, die Beerdigungskosten in Höhe von 1.200,-- € zu erstatten. Der hiergegen erhobenen Klage gab das Verwaltungsgericht statt. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte nun diese Entscheidung.<br /><br />Die Pflicht, Bestattungskosten zu tragen, setze eine enge persönliche Nähe zu dem Verstorbenen voraus, die über den Tod hinaus wirke. Ein solches Näheverhältnis bestehe zu Erben und Verwandten, nicht hingegen zu der Betreiberin eines Alten- und Pflegeheims, in dem der Verstorbene bis zu seinem Tod gelebt habe. Das Heim erbringe aufgrund vertraglicher Verpflichtung gegenüber dem Heimbewohner zu dessen Lebzeiten entgeltliche Hilfeleistungen, die zudem keine persönlichen Bindungen voraussetzten.“<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/143921/OVG-Alteneinrichtung-muss-nicht-die-Beerdigungskosten-tragen.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://www.mein-treppenlift.de/senioren_nachrichten/index.php?id=492]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Archive]]></title>
            <link><![CDATA[http://www.mein-treppenlift.de/senioren_nachrichten/index.php?p=archive]]></link>
        </item>
    </channel>
</rss>
